Bei der weltweit größten Bildungsmesse dreht sich alles um die neuesten Trends und Technologien im Bildungsbereich. Jährlich kommen hunderte Aussteller, Unternehmen, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Bildungsinteressierte bei der Bett Show zusammen. Über 34.000 Besucher, 800 Unternehmen und 103 spannende EdTech Start Ups zählte man dieses Jahr von 23. bis 26. Jänner im ExCel Exhibition Centre in London.

Das Motto „Experience a world of EdTech solutions“ wurde auf den Punkt gebracht. Mitgründer von McWERK, Thomas Koch und Moritz Salem, waren auch dieses Jahr wieder vor Ort. Sie haben sich die Neuigkeiten im Bildungsbereich, wie computergestützte Lehr- und Lernhilfen, Bildungssoftware, diverse Weiterbildungsmöglichkeiten und vieles mehr, angesehen. Das McWERK-Team blickt dabei auf besonders ereignisreiche und inspirierende Tage zurück!

Tag 1 – Apple Leadership Summit

Der erste Tag stand ganz im Zeichen der Neuerungen von Apple im Bildungsbereich. McWERK nahm als einziger österreichischer Händler am Apple Leadership Summit teil. Interessante Vorträge und Termine mit diversen EDU-Unternehmen waren geprägt von der eindrucksvollen Atmosphäre vor Ort. Insbesondere Apple Shoolwork und Change Management schauten sie sich genauer an, um unsere Schulen in Zukunft noch besser auf den Einstieg mit EDU-iPads vorbereiten zu können.

Bett Show 2019, McWERK

Tag 2 und 3 – Die Bildungsmesse

Am zweiten und dritten Tag besuchte das McWERK-Team die allgemeine Bett-Messe mit all ihren Ausstellern. „Das Angebot vor Ort ist riesig.“, so Moritz Salem. Deshalb informierten sie sich bereits im Voraus, welche Themenbereiche für McWERK in Frage kommen. Sie steuerten gezielt Hersteller an, die auch für das digitale Klassenzimmer im deutschsprachigen Raum spannend sein könnten. Anregende Gespräche und eine eindrucksvolle Atmosphäre waren das Ergebnis.

Der Fokus lag auf Artificial Intelligence, Coding und Kolaboration – Themen, die auch im EDU-Bereich immer präsenter werden. Während der deutschsprachige Raum hier noch etwas hinterher hinkt, integrieren andere Länder die Bereiche bereits gut in den Unterricht. Das McWERK-Team tauschte sich mit internationalen Händlern über die Herangehensweisen aus, um auch in Zukunft die Vorreiterrolle von McWERK an Österreichs Schulen zu behalten.

Um sich ein genaues Bild zu machen, wie das digitale Klassenzimmer in England aussieht, besuchte Thomas Koch eine Volksschule in London. Dort konnte er sich direkt mit Lehrerinnen und Lehrern sowie den Kindern austauschen. Ihre Erkenntnis: Am wichtigsten bei digitalen Endgeräten im Unterricht ist, dass es einfach ist – von Beginn an.

Fazit

Die Gespräche auf der Messe haben gezeigt, dass wir bei McWERK bereits auf einem sehr guten Weg sind. Den heißt es nun weiter auszubauen und in Zukunft noch mehr auf wirklich alle Ansprechgruppen einzugehen, die vom digitalen Klassenzimmer betroffen sind. Wir werden also noch stärker sowohl mit Pädagoginnen und Pädagogen, als auch mit den Eltern zusammenarbeiten. Die Bett Show 2020 steht bereits im Terminkalender!