[Anzeige] Ein Konzept. Eine Ressource. Viele neue Perspektiven. Google als Suchmaschine ist weltweit für ein Universum an Informationen bekannt. Und auch mit Gmail, Google Drive und Google Maps nutzen viele sowohl im Alltag als auch beruflich. Doch inwieweit lassen sich diese Tools auch im Bildungsbereich effektiv und sicher anwenden?

G Suite – Die moderne Schultasche

Ehemals als Google for Education bekannt, bietet G Suite eine umfassende Sammlung von Online-Tools an. Was Google für Schulen so attraktiv macht? G Suite kann von jeder Bildungseinrichtung – sei es Primarstufe, Sekundarstufe oder höhere Bildungseinrichtungen – kostenlos installiert werden. Die Integration der Geräte im Klassenraum erfolgt dadurch einfach und organisiert. Dazu kommt, dass hier jedem ein unbegrenzter Speicher für Google Drive, Gmail und Google Fotos zur Verfügung steht – ansonsten sind es selbst im Businessbereich „nur“ 30GB. Außerdem sind die Tools für Tablet, Laptop, Chromebooks, Smartphones und Co. verfügbar.

Mit der Technologie hat sich auch das Arbeitsverhalten im Unterricht verändert, sowie außerhalb dessen. Besonders bei Gruppenarbeiten bietet es viele Vorteile, jederzeit und von überall aus mit anderen zusammenzuarbeiten, ohne den Workflow zu unterbrechen.

Die integrierte Kommunikations- und Kollaborationslösung von Google soll vor allem das Herumtragen von vielen Heften und Büchern ersetzen – keinesfalls Hefte und Bücher an sich. Ziel ist es, Technologie dort einzusetzen, wo sie Vorteile bringt.

Welche Hauptdienste beinhaltet G Suite für das virtuelle Klassenzimmer?

  • Google Drive ist DER Online-Speicherplatz, um alle Unterrichtsfächer, einzelne Arbeiten, Fotos von Klassenausflügen und weitere Daten strukturiert abzulegen. Im Bildungsbereich ist der Speicherplatz für alle Benutzer unbegrenzt.
  • Mit Gmail können sich alle Schülerinnen und Schüler der Klasse bzw. Schule eine eigene E-Mailadresse einrichten, welche für hunderte von Diensten im Internet verwendet werden kann.
  • Google Kalender
  • Für digitale Arbeitsblätter und Gruppenarbeiten eignen sich besonders Google Docs, Google Sheets und Google Slides.

Wie Google Classroom Lehrpersonen beim Unterrichten unterstützt

Das papierlose Klassenzimmer kennen wir bereits von einigen Apps, wie Showbie. Mit „Classroom“ bietet auch Google eine Plattform, um beispielsweise Lern- und Übungsaufgaben digital an die Klasse auszuteilen. Nach der Bearbeitung durch die Schülerinnen und Schüler werden sie so wieder einzusammeln.

Google Classroom ist in Kurse aufgeteilt. Es hat sich bewährt, pro Fach, Klasse und Semester einen Kurs zu erstellen, zu welchem man beliebige Schülerinnen und Schüler hinzufügen kann. Im Einsatz ist Classroom also ein organisatorisches Hilfsmittel für Lehrpersonen, um integriertes Lernen zu fördern und die Kommunikation untereinander zu erleichtern. Außerdem lässt sich Classroom nahtlos in Tools wie Google Drive integrieren.

Möglichkeiten, um den Unterricht effektiver und sinnvoller mit Google Classroom zu gestalten

Aufgabenoptimierung

  • Kurse erstellen & Aufgaben verteilen
  • Feedback in Echtzeit senden
  • Alles an einem Ort einsehen
  • Ankündigungen aussenden
  • Effektivere Nutzung von Google Apps
  • Zeit & Papier sparen

Kommunikation & Zusammenarbeit

  • Einfache Einrichtung
  • Direkte Kommunikation
  • Kursdiskussionen erstellen und verwalten
  • Jederzeit und von überall aus gleichzeitig zugreifen
  • Besser organisiert sein
  • Möglichkeit, die Eltern mit einzubeziehen

Durch die digitale Lernumgebung fördern Sie gleichzeitig die Medienkompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler. Google entwickelt die vorhandenen Tools immer weiter und es kommen laufend neue Funktionen hinzu. Machen Sie sich selbst ein Bild!